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Ein Wochenende in Barcelona

Barcelona stand schon so lange auf meiner Bucket List. Mitte Februar (super Reisezeit! Wenige Touristen und milde Temperaturen) war es dann soweit. Ein Wochenende, bzw. eigentlich nur 40 Stunden (minus Schlafzeit) hatten wir Zeit, die wunderschöne Stadt zu erkunden. Wir haben es geschafft, diese kurze Zeit gut zu nutzen, ohne, dass es in einem stressigen Städtetrip ausartete. Daher gibt's hier eine kurze Auflistung unserer Hotspots:
Freitag
  • Hinflug
  • Sagrada Familia. Tolle Architektur
  • Strandspaziergang am Strand (Platja de la Barceloneta)
  • Abendessen: La Cova Fumada
Samstag
  • Spaziergang Park Güell (wir sind nicht direkt in den Park gegangen, die wunderschöne Parkanlage reicht vollkommen und der Blick über Barcelona ist fantastisch.
  • Spaziergang durch die Viertel El Born und Gothic. Definitiv mein persönliches Highlight!
  • Mercat de la Boqueria (uhhhh, lecker!)
  • Abendessen: Restaurant Elephant Crocodile and Monkey im Hotel Casa Bonay.
Sonntag
  • Tschüss, Barcelona.


Genächtigt wurde im Casa Bonay, ein Hotel, was sich eher so anfühlt wie eine schicke riesen-WG und mich schon an der Rezeption überzeugt hatte. Zum Hotel gehört eines der besten Kaffee-Spots der Stadt (jaja, schon wieder wird meine Kaffeesucht hier zum Thema, sorry!): Satan's Coffee Corner. Wer Wert auf gutes Essen legt: im Casa Bonay gibt's Chia-Pudding zum Frühstück und ein Restaurant (Elephant Crocodile and Monkey) mit einer super kreativen Abendkarte.

 

Ich muss einfach nochmal hin... So, nun viel Freude mit den Fotos.
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Ein Wochenende in Indien

Ich war für eine Hochzeit (Blogpost folgt bald) im zentralindischen Nagpur und hatte meine Zeit in Indien anschließend um einen Wochenendtrip verlängert. Nach dieser kurzen Reise weiß ich allerdings: ich würde sofort meinen ganzen Jahresurlaub nehmen, um dieses wunderschöne Land noch einmal in Ruhe zu bereisen. So habe ich in 2,5 Tagen immerhin eine grobe Idee davon erhalten, wie vielseitig und beeindruckend Indien ist und genau so wie alle sagen: laut, voll, bunt und toll. Indien ist so gnadenlos ehrlich und anders, dass man nicht viel Zeit benötigt in das Land einzutauchen.

Was also tun in so kurzer Zeit? Die Wahl fiel auf Agra und Jaipur. Von Nagpur ging es mit dem Nachtzug nach Agra. Das muss man mögen, aber wenn man die hygienischen Bedingungen für einige Stunden ausblenden kann, ist der Zug auf jeden Fall ein optimales Fortbewegungsmittel. Was immer mitfährt auf dem Weg nach Agra: die Gefahr, dass der Zug wegen des für die Region typischen Nebels nicht nach Agra fahren kann und man unter Umständen stundenlang im Zug ausharren muss. Ich hatte aber Glück, mein Zug hatte nur vier Stunden Verspätung.

Das Taj Mahal in Agra ist ganz sicher eines der schönsten Bauwerke, die ich je gesehen habe. Die Touristen tummelten sich um das im Jahr 1631 erbaute Grabmal und allen war anzusehen, wie beeindruckt sie waren. Vielleicht auch von der wunderschönen Geschichte, die dieses Bauwerk umgibt. Der Großmogul Shah Jahan ließ das Taj Mahal zum Gedenken an seine verstorbene große Liebe erbauen. Voller Ehrfurcht kann man nur erahnen, wie viel Aufwand es gewesen sein muss, diese Baukunst vor fast 400 Jahren zu erschaffen.

Nach einem Besuch im Agra Fort (auch absolut sehenswert, nicht nur für Geschichts- und Architekturfans!) ging es Richtung Jaipur. Auf dem Weg liegt die Stadt Fatehpur Sikri mit seinen atemberaubenden Palästen. Wer in der Nähe ist, sollte sich diese historischen Bauwerke, die ebenfalls zum UNESCO Weltkulturerbe gehören, ansehen.

Krönender Abschluss meines Kurztrips war ein Besuch in der 'pinken Stadt' Jaipur. Pinke Häuser machen das Stadtbild einzigartig und tauchen die Stadt sofort in eine ganz besondere Stimmung. Jaipur beherbergt eine Vielzahl spektakulärer Kunstdenkmäler und einer ganzen Horde Affen. Der Stadtpalast muss auf die 'must see'-Liste und nicht verpassen solltet ihr den schier endlosen Bazaar, wo sich mein Shoppingherz und ich sehr zurückhalten mussten, um das Maximalgewicht für den Rückflug nach Deutschland nicht zu sehr zu überschreiten...

Indien, wir sehen uns bald.

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Hej! Ich bin Alina Atzler und Hochzeitsfotografin aus Hamburg.

Wann immer es möglich ist, verlasse ich die schöne Hansestadt und reise durch die Welt. Entweder für wundervolle individuelle Hochzeiten oder weil mich das Fernweh packt. Ich bin hemmungslos verliebt in guten Kaffee, Sonne und Meer, Berge und Schnee, alles, was mit Ingwer zu tun hat und den Menschen vor meiner Kamera. Ich wünsche euch viel Freude mit meinen Bildern und wenn euch gefällt was ihr seht, würde ich mich sehr über eine Nachricht von euch freuen.

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